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Übersetzungstheorie

Приложение 1

deutsch

Forschung im Internet

(Prof. Albert Enders, Institut für Informatik der Technischen Universität München)

Forschung setzt voraus, dass der Wissenschaftler schnell und umfasend darüber informiert wird, was sich auf seinem Gebiet (und wichtigen Nachbargebieten) Neues tut. Er muss stand der Technik wissen und ausnützen. Dafür muss er in das oft informelle Netz eingebunden sein, dass sich die einzelnen Wissensgebiete schaffen, etwa Fachgesellschaften, Arbeitsgruppen und Begegnungszentren oder in bilaterale Korrespondenz. Vor allem Muss er Zugang zu den einschlägigen Publikationsorganen haben, in denen über die Forschungsergebnisse von Kollegen berichtet wird. Ist der Forscher hierfür ausschließlich auf Druckmedien angewiesen, kann die Verzögerung zwischen Entdeckung und Veruffentlichung oft Jahre betragen. Bei vielen schnell sich entwickelden Gebieten ist dieser Verzug fatal. In dieser Situation hilft das Internet. Dieses elektronische „Netz der Netze“ entwickelte sich in der Wissenschaft, um den Informationsauchtauch zwischen einer zunächst kleinen Zahl von Forschergruppen auf eine neue, elektronische Basis zu stellen. In einer explosionsartigen Ausbreitung gerade in den letzten Jahren hat sich das Internet auf der ganzen Welt als das primäre Kommunikationsmedium der Wissenschaft etabliert. Es gibt heute auf der ganze Welt kaum noch eine Forschergruppe, die nicht zugang zum Internet. Es ist wie eine Telefonnetz, mit dem grosen Vorteil, dass man sich zeitlich nicht zu synchronisieren braucht. Was Internet am ende eines Arbeitstages in Deutschland anvetraut wird, steht bei Arbeitsbeginn allen Kollegen in Amerika und Asien zur Verfügung. Internet ist auch ein grosser Speicher, eine weltumfassende elektronische Bibliothek. An jedem Knoten des Netzes steht steht Rechnerkapazität zur Verfügung, die bei der Verwaltung und beim Suchen von Informationen helfen kann. Aus dieser Idee entstanden sogenannte Suchmaschinen (Search engines), genaugenommen Stoffware-Komponeten, die in der Lage sind, Tausende, ja Millionen Rechner im Netz nach bestimmten Themen zu durchsuchen.Man spricht auch manchmal von „Entemaschinen“, die alle gerade reif gewordenen Früchtete (des Wesens) einsammeln. Die Sammlung des Vorwissens, die Recherche, ist der erste Schritt eines dreistufigen Porzesses. Wenn der Wissenschaftler weiss, was andere geleistet haben, ensteht beim ihm aus Kritik an der Ist-Situation, durch Beflügelung der Fantasie oder Durch systemaitsches Analysieren die neue Idee, die eigene kreative Leistung“.

Об авторе

Натаров Илья

Натаров Илья

Родился 09 апреля 1980 года в городе Баку, в этом же году переехал в Запорожье.
В 2003 году закончил Запорожский Государственный Университет и получил диплом преподавателя немецкого языка и немецкой литературы.

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